Archiv 2017

Cindy Ngo studiert in Tokio

Cindy Ngo. Foto: DAAD

[19.12.2017] BUW-Studentin Cindy Ngo (Studienfach: Management und Marketing) studiert von September 2017 bis Februar 2018 an Rikkyo University in Tokio (Partneruniversität der Bergischen Uni seit 2014). Cindy berichtet vom Leben in Japan auf der DAAD-Seite https://www.studieren-weltweit.de/welt-erleben/cindy-ngo/. Berichte von anderen deutschen Studierenden in anderen Ländern finden sich unter https://www.studieren-weltweit.de/welt-erleben/; allgemeine Informationen unter https://www.studieren-weltweit.de/.


Professor Kuster und Dr. Bockenheimer halten Vorträge in Tokio

(v.l.n.r.) Dr. Eva Bockenheimer und Professor Friederike Kuster.

[08.10.2017] Dr. Friederike Kuster, außerplanmäßige Professorin für Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal, und Dr. Eva Bockenheimer von der Uni Siegen haben Anfang Oktober an zwei renommierten japanischen Universitäten in Tokio, der Hitotsubashi-Universität und der Frauenuniversität Ochanomizu (Partner-Universität der BUW seit 2002) jeweils im Rahmen von Symposien zur Geschlechterforschung ihren Forschungsschwerpunkt der Philosophischen Geschlechtertheorien vorgestellt.


Ochanomizu University Summer Program in English 2017

[24.07.2017; aktualisiert am 11.10.2017] Ende Juli fand die Sommerschule "Ochanomizu University Summer Program in English 2017" an der Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio statt. Dieses Jahr nahmen 10 Wuppertaler Studierende an der Sommerschule teil.


Japanische Studentinnen zu Besuch beim Gleichstellungsbüro

[31.01.2017] Die Studentinnen der Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio, die im Wintersemester 2016/17 Computer Simulation in Science, Chemie und Physik an der Bergischen Uni studieren, waren Ende Januar zum Kaffeetrinken im Gleichstellungsbüro eingeladen. Die Arbeit des Gleichstellungsbüros wurde von der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten und studentischen Ansprechpartnerin Sophie Charlott Ebert (ganz links im Bild) sowie von der Mitarbeiterin Nicole Gawlik (ganz rechts im Bild) vorgestellt.

Per Jensen auf Japan-Reise

Vom „Final Assessment Meeting“

[06.01.2017] Ende 2016 besuchte Prof. Per Jensen, Japan-Beauftragter der Bergischen Universität, wieder Partnerinstitutionen in Japan.

Der Besuch galt zunächst die Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio, Partneruniversität der BUW seit 2001, deren Projekt „Go Global Japan“ fünf Jahre lang gelaufen ist, finanziert aus verschiedenen japanischen Quellen. Es beinhaltete eine Vielzahl von Aktivitäten, hauptsächlich die Entsendung japanischer Studentinnen zu längeren und kürzeren Studien- und Forschungsaufenthalten außerhalb von Japan und Sprachunterricht in Japan. Das Projekt ist jetzt abgeschlossen und vor der Fertigstellung des Abschlussberichtes fand ein eintägiges Evaluations-Symposium (Final Assessment Meeting) am 21. Dezember 2016 statt, mit Prof. Jensen als Mitglied der Evaluations-Kommission.

Vom Besuch bei Reitaku University. (v.l.n.r) Prof. Per Jensen, Prof. Dr. Akira Kusamoto (Leiterin der Abteilung für deutsche Sprache und Kultur), Dr. Holger Schütterle (Außerordentlicher Professor an Reitaku University).

Am 22. Dezember besuchte Prof. Jensen Reitaku University in Kashiwa, in den erweiterten Vorstädten von Tokio gelegen, etwa 35 km von Zentral-Tokio entfernt. Frau Prof. Dr. Akira Kusamoto (Leiterin der Abteilung für deutsche Sprache und Kultur an Reitaku University), hatte sich im Herbst 2016 an die BUW gewandt mit der Bitte, Studierende an die BUW entsenden zu können zwecks Sprachunterricht im Sprachlehrinstitut und möglicherweise Teilnahme an Veranstaltungen der Germanistik. Diese Themen, zusammen einer möglichen Etablierung eines Partnershaftsvertrags zwischen Reitaku University und der Bergischen Uni, wurden während des Besuches diskutiert.

Abendessen in Tokio. (v.l.n.r.) Frau Yumi Gushima, Frau Prof. Rumi Umino, Prof. Per Jensen, Frau Prof. Keiko Takano und Frau Prof. Leo Aoi Hosoya.

Auch besuchte Prof. Jensen Rikkyo University in Tokio, Partneruniversität der BUW seit 2014, und führte Gespräche mit wissenschaftlichen Zusammenarbeitspartnern. Sein Besuch in Japan endete mit einem Abendessen in einem Restaurant in der Nähe der Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio.

Forschungsbeihilfen der Yamaoka Memorial Stiftung

[08.10.2017] Die Yamaoka Memorial Stiftung ist eine Stiftung, die für den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Japan und Deutschland gegründet wurde mit dem Ziel, zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen. Die Stiftung lädt zur Beantragung von Forschungsbeihilfen ein. Forschungsthema: Japanisch - Deutsche Jugendkultur und Lifestyle Forschung.

Durch diese Einladung zur Antragstellung auf Forschungsförderung will die Stiftung die japanisch-deutsche Jugendkultur- und Lifestyle- Forschung unterstützten und Forscher für die nächste Generation der japanisch-deutschen Forschung fördern.

Die Stiftung erhofft sich eine Vielzahl von Anträgen von Forschern mit Wohnsitz in Japan und Deutschland unabhängig von Staatsangehörigkeit und Zugehörigkeit zu Institutionen.

Stipendienausschreibung: Deutsch und Englisch

Antragsformular: Deutsch und Englisch


Bewerbungsfrist: Donnerstag, 30. November 2017

Bei weiteren Fragen steht die Yamaoka Memorial Stiftung unter folgende Kontaktadresse zur Verfügung.

E-Mail: yamaoka-memorial[at]yanmar.com
Tel.: ++(81)-(0)6-7636 02191
URL: yamaoka-memorial.or.jp/index.html

JSPS-Förderprogramme für Japan-Aufenthalte

Bild klicken für eine größere Ausgabe!

[23.05.2017] JSPS (Japan Society for the Promotion of Science) macht auf eines ihrer Förderprogramme für einen Japan-Aufenthalt aufmerksam:

JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term), für Doktoranden und Postdoktoranden

Bewerber:

  • Doktoranden: Promotion muss innerhalb der nächsten zwei Jahre nach Förderbeginn abgeschlossen sein.
  • Postdoktoranden: Promotion darf zum 1. April des Fiskaljahres, in dem das Stipendium angetreten wird, nicht länger als 6 Jahre zurückliegen.

Alle Fachrichtungen

Teilnehmer des JSPS Postdoctoral Fellowship (standard) sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Dauer: 1 bis 12 Monate

Bewerbungswege und weitere Informationen:

  • Doktoranden und Postdoktoranden (mit Aufenthaltsdauer bis 6 Monate): beim DAAD für einen Stipendienantritt zwischen 01.01.2018-31.03.2018 bis 31.07.2017. Mehr...
  • Postdoktoranden mit Aufenthaltsdauer ab 6 Monate: bei der A.v.Humboldt-Stiftung, Bewerbung jederzeit möglich. Mehr...
  • über den Gastgeber bei JSPS Tokyo: für einen Stipendienantritt zwischen 01.04.2018-31.03.2019: Bewerbungsfrist der Gastinstitute bei JSPS Tokyo: 02.-06.10.2017 Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsfristen der Gastinstitute vor diesem Termin liegen. Mehr...

Wir empfehlen die Bewerbung über unsere deutschen Partnerorganisationen, da es hier festgelegte Kontingente für deutsche Bewerber gibt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den DAAD / die Alexander von Humboldt-Stiftung.

Intensive Japanischkurse an Rikkyo University

Foto: Rikkyo University.

[13.06.2017] Rikkyo University in Tokio, Partneruniversität der BUW seit Oktober 2014, bietet in den etwa zwei Wochen vom Mittwoch 10. Januar bis Freitag 26. Januar 2018 intensive Japanischkurse an. Die Kurse bestehen aus 42 Unterrichtsstunden und 25 Workshop-Stunden, einschliesslich Exkursionen. Das Programm ist zweistufig - Anfängerstufe und Grundstufe - und richtet sich an Studierende ohne vorherige Japanischkenntnisse oder mit weniger als einem Jahr Japanischunterricht. Es sind 20 Teilnehmerplätze vorhanden.

Bewerbungen durch Internet-Portal und mit Briefpost an Rikkyo University vor dem 20. Oktober 2017.

Weitere Informationen hier.

Forschungsstipendien der Canon-Stiftung


[25.07.2017] Die Canon Foundation in Europa bietet Stipendien für Forschungsaufenthalte in Europa oder Japan. Die Dauer eines Stipendiums ist mindestens 3 Monate und maximal 1 Jahr.

Bewerbungsfrist 15. September 2017

Detaillierte Informationen hier.

Die Canon Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, aktiv bei der Förderung der internationalen Kultur und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und Japan.

3. Interkultureller Workshop "East meets West" (Deutschland/Japan)

Foto: Institut für Internationalisierung & Qualitätssicherung

[01.08.2017] Das Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität Tokio, Komaba (DESK) veranstaltet auch dieses Jahr im August in Bonn eine Sommerschule, an der 15 japanische Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen (Geistes-, Sozial-, Rechts- & Naturwissenschaften) teilnehmen werden. Im Rahmen dieser Sommerschule findet am Sonntag, 27. August 2017 ein interkultureller Workshop für japanische und deutsche Studierende im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn statt. Im Anschluss an den Workshop werden die Teilnehmer von einem Botschafter a.D. über den Bonner Weg der Demokratie geführt. Der Rundgang endet am „Alten Zoll“, wo man zum Abschluss in den gleichnamigen Biergarten einkehren wird. Die Teilnahme an der Veranstaltung - inkl. Mittagessen im GSI - ist für die deutschen Studierenden kostenfrei. Lediglich das (optionale) Abendessen im Biergarten müssen die Teilnehmer selbst zahlen.

Weitere Informationen hier

Anmeldeschluss: 14.08.2017

Japan-Tag Düsseldorf am 20. Mai 2017

Foto: http://www.japantag-duesseldorf-nrw.de/

[15.05.2017] Am 20. Mai 2017 findet zum 16. Mal der Japan-Tag Düsseldorf statt. Entlang der Rheinuferpromenade erwartet die Besucher ein vielfältiges Angebot aus Musik, Tanz, Sport und Kulinarik sowie zahlreiche Informations- und Mitmachzelte und interessante Bühnenprogramme. Den Höhepunkt des Festes bildet ein spektakuläres japanisches Feuerwerk, das spätabends über dem Rhein leuchten wird. Mehr Information hier.

Sommerschule in Tokio vom 15. bis 28. Juli 2017

Foto: Frauenuniversität Ochanomizu

[13.03.2017] Auch dieses Jahr bietet die Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio (Partneruniversität der Bergischen Universität Wuppertal seit 2002) eine Sommerschule in englischer Sprache an. Thema: "Japanese Culture and Society." Zeitraum: 15. bis 28. Juli 2017. Stipendien in Höhe von 80000 JPY können bei der Anmeldung beantragt werden.

Die Sommerschule ist offen für Studierende aller Fachrichtungen (und für Männer und Frauen!).

Falls Sie sich für die Sommerschule bewerben möchten, bitte Prof. Per Jensen (jensen{at}uni-wuppertal.de) kontaktieren.

Bewerbungsfrist: 15. April 2017.

Detaillierte Informationen hier!

Englischsprachiger, internationaler Bachelor-Chemie-Studiengang an der University of Tokyo

Foto: University of Tokyo.

[14.11.2016] Global Science Course (GSC) ist ein neuer, zweijähriger Bachelor-Chemie-Studiengang an der University of Tokyo. Er wurde entwickelt, um interkulturelle Wechselwirkungen zwischen jungen Köpfen zu fördern, wenn diese aus der ganzen Welt kommen, um gemeinsam zu studieren. Alle GSC-Veranstaltungen werden in englischer Sprache durchgeführt. Die Lehrenden sind weltweit führende Spitzenkräfte auf ihren respektiven, hochaktuellen Forschungsgebieten. Der Studiengang betont die Unterstützung und Förderung der Studierenden, die zur nächsten Generation von Spitzenforschern zählen werden.

Die Studierenden werden nicht nur die Möglichkeit haben, von den hervorragenden Studienbedingungen an der University of Tokyo zu profitieren. Sie werden auch die Chance haben, sich mit dem Besten aus der japanischen Welt bekanntzumachen, das heißt japanischen Lebensweise und Kultur aus erster Hand zu erleben. Dies ist eine unschätzbare Gelegenheit für die Studierenden, ihre Weltanschauungen zu erweitern und während ihre Zeit als Bachelor-Student etwas einzigartiges zu erleben. Darüber hinaus werden erfolgreiche Bewerber für das Programm mit einem großzügigen Stipendium belohnt. Dieses umfasst 150000 japanische Yen pro Monat, Hilfe bei der Zahlung von Studiengebühren, Unterstützung bei den Lebenshaltungskosten und kostenfreie Unterkünfte.

Die Bewerbungsphase für GSC Herbst 2017 ist vom 10. Januar - 7. April 2017.

Nähere Informationen hier, auf facebook und twitter. Bei Fragen, bitte University of Tokyo direkt unter gscoffice[at]adm.s.u-tokyo.ac.jp kontaktieren.

Japanprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Haniel Stiftung

[08.03.2017] Das Japanprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Haniel Stiftung ermöglicht jährlich fünf Studierenden die Teilnahme an einem zweijährigen Intensivprogramm, das zum Erwerb hervorragender Kenntnisse der japanischen Sprache und Kultur führt. Ziel des Programms ist die Ausbildung von Japanexperten, die im Kontext ihrer eigenen Disziplin als kompetente Vermittler zwischen Europa und Asien auftreten. Auch wer ohne Vorkenntnisse in das Programm startet, kann bei Abschluss ein Projekt aus dem eigenen Fachgebiet in der Fremdsprache bearbeiten. Vielen Ehemaligen ist der berufliche Einstieg bei namhaften japanischen Unternehmen der Consulting-, IT- oder Automobilbranche geglückt oder sie haben ihre Forschungsprojekte im Rahmen einer Promotion fortgesetzt. Das Japanprogramm wird durchgeführt von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Keio Universität Tokio. Es führt zu einem Doppel-Master-Abschluss. Mehr Information hier und hier. Noch bis zum 1. April 2017 bewerben!

Intensive Japanischkurse bei Rikkyo University

Foto: Rikkyo University

[03.02.2017] Rikkyo University in Tokio, Partneruniversität der Bergischen Universität seit 2014, bietet im Zeitraum 20. Juni - 11. Juli 2017 intensive Japanischkurse an. Das Programm umfasst 45 Stunden Vorlesungen+Übungen sowie 25 Stunden Veranstaltungen zum Thema japanischer Kultur, darunter Exkursionen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Mehr Information hier. Bewerbungsfrist: 17. März 2017.

Weitere Infos über #UniWuppertal: