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Aufgaben und Ziele des Lateinamerika-Länderbeauftragten

Entsprechend dem fachlichen Profil der Bergischen Universität, den definierten Qualitätsmaßstäben sowie den Präferenzen der Studierenden verfügen ausgewählte Weltregionen, Länder und Partnerhochschulen über entsprechend passende Anknüpfungspunkte für Kooperationsaktivitäten. In Regionalbereichen mit einer Schwerpunktbildung sollen „Länderbeauftragte“ in übergeordneten Zuständigkeiten diese verschiedenen Aktivitäten in jenen Schwerpunktländern oder Regionen nachhaltig interdisziplinär bündeln und koordinieren.

Neben der Bündelung der Aktivitäten gehören die Verbesserung der Sichtbarkeit der internationalen Aktivitäten, die individuelle Pflege der Wissenschaftsbeziehungen sowie die Intensivierung der Kooperationsbeziehung zu den zentralen Multiplikatorfunktionen der Länderbeauftragten, die hochschulweit als Ansprechpartner fungieren.

Die länderspezifische Bündelung von Informationen und Kompetenzen erfolgt innerhalb einer Arbeitsgruppe, zu der alle in diesen Regionen/Ländern aktiven Hochschulangehörigen regelmäßig eingeladen werden. Die Arbeitsgruppe folgt einem dynamischen Modell, so dass jederzeit weitere, regional aktive Professoren/innen und Mitarbeiter/innen in die Arbeitsgruppe einbezogen werden können. 

Prof. Dr.  Peter Imbusch
Länderbeauftragter für Lateinamerika
pimbusch{at}uni-wuppertal.de